Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn als den „neuen Schwarm aller Klavierbegeisterten“, die Financial Times Deutschland nannte sein Spiel ein „Klangerlebnis“ – David Theodor Schmidt hat als Pianist etwas zu sagen.
Der deutsche Pianist David Theodor Schmidt, Jahrgang 1982, gehört zu den Musikern der jungen Generation, die bereits große Anerkennung genießen. 2009 wurde ihm der renommierte Bayerische Kunstförderpreis des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst verliehen. Geboren in Erlangen, studierte David Theodor Schmidt in Karlsruhe bei Sontraud Speidel und am Royal College of Music London bei Kevin Kenner. David Theodor Schmidt geht einer regen Konzerttätigkeit nach, die zu Konzerten in bedeutenden Säle führte, darunter das Konzerthaus Berlin, der Gasteig in München, das Konzerthaus Dortmund, das Gewandhaus Leipzig und das Tschaikowsky Konservatorium in Moskau.
Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen erregten die CDs des jungen Pianisten, unter anderen bei Sony Classical und „Profil – Edition Günter Hänssler“ veröffentlicht, besondere Aufmerksamkeit. Das Magazin Fono Forum zeichnete seine CD mit Werken von Mendelssohn, Schubert und Brahms mit dem Stern des Monats aus. Es folgten unter den Titeln „Wohin?“ und „Der Dichter spricht“ zwei weitere CD-Einspielung auf Bechstein.











