Prof. Angelika Nebel
Angelika Nebel
Angelika Nebel, in Berlin geboren, studierte an den Musikhochschulen in Stuttgart und Hannover, wo sie von den renommierten Pädagogen Jürgen Uhde und Hans Leygraf ausgebildet wurde und das Studium mit dem Konzertexamen abschloss. Ihr Repertoire umfasst Solo-, Kammermusik- und Orchesterwerke des 18.-21. Jahrhunderts, die sie unter anderem als Gast verschiedener Festivals vortrug: Alte Oper Frankfurt, Schumann-Fest Düsseldorf, Semperoper Dresden, 52. Bad Hersfelder Festspielkonzerte, Darmstädter Tage für zeitgenössische Musik.
Angelika Nebel konzertierte in verschiedenen europäischen Ländern und in Süd-Korea.
Außerdem arbeitete sie mit zahlreichen Rundfunksendern zusammen: WDR, SWR, HR, NDR, SFB, Radio Bremen, Radio Zürich, dem Schwedischen und Spanischen Rundfunk und mit dem ZDF. Live-Mitschnitte im SWR Karlsruhe und für den Berliner Rundfunk.
1995 wurde Angelika Nebel als Professorin an die Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf berufen, wo sie bis heute wirkt.
Ihr Lebensmittelpunkt ist ihre Wahl-Heimatstadt Frankfurt a. M.Programm
Klavierabend mit Klavier-Transkriptionen von Werken J.S.Bachs
Elinor Remick Warren Bist Du bei mir BWV 508
(1900-1991)
Igor Iljin Nun komm` der Heiden Heiland BWV 661
(1909-1959)
Serge W. Didenko Herr Christ, der ein`ge Gottessohn BWV 601
(geb. 1944)
William Murdoch Ein feste Burg ist unser Gott BWV 720
(1888-1942)
Carl Tausig O Mensch, bewein` Dein Sünde gross BWV 622
(1841-1871)
Carl Tausig Wir glauben all` an einen Gott BWV 680
Frank Zabel Sonate für Violine solo in g-Moll BWV 1001
(* 1968)
- Adagio
- Fuga
- Siciliana
- Presto
PAUSE
Herbert Rummel Ertödt` uns durch dein Güte BWV 22
(1887-1953)
Arthur Briskier Fuge g-Moll BWV 578
(1902-1976)
Isidor Philipp Siziliano aus der 2. Sonate für Querflöte und Klavier
(1863-1958) BWV 1031/2
Herbert Murrill Was Gott tut, das ist wohlgetan BWV 75
(1909-1952)
Serge W. Didenko Christ, unser Herr zum Jordan kam BWV 684
(geb. 1944)
Wagner Stefani d`Aragona Malheiro Prado
(geb. 1982) RICERCAR a 6 aus dem „Musikalischen Opfer“ BWV 1079